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Forderungsinkasso

Wir ziehen Forderungen von Unternehmern, Gewerbetreibenden und Freiberuflern ein.

Wir gewährleisten nicht nur eine schnelle Bearbeitung, sondern bemühen uns, unsere Mandanten, sobald sie die Sache an uns abgegeben haben, mit der Angelegenheit möglichst wenig zu belasten.

Hierbei hat sich aufgrund jahrelanger Erfahrung folgendes Vorgehen bewährt:

Unsere Mandanten übersenden uns - in der Regel einfach per Telefax - ihre nicht bezahlten Rechnungen nebst Mahnungen, bei denen der Gegner bislang keine Einwendungen erhoben hat, so dass ein Mahnverfahren anstelle einer Klage erfolgversprechend erscheint. Wir mahnen den Gegner an und machen dabei auch sofort die aufgelaufenen Zinsen und unsere Kosten geltend. Unser Mandant erhält eine Mandatsbestätigung mit dem Mahnschreiben.

Sofern binnen kurzer Frist keine Zahlung erfolgt, leiten wir das gerichtliche Mahnverfahren und danach die Zwangsvollstreckung ein. Hierbei ergreifen wir alle Maßnahmen der Zwangsvollstreckung, die uns nach der Sachlage erfolgversprechend und angemessen erscheinen.

Unsere Mandanten werden mit der Angelegenheit nicht mehr behelligt und erhalten erst wieder eine Nachricht, wenn der Gegner sich meldet, Zahlungen eingehen oder die Zwangsvollstreckung im Ergebnis erfolglos sein sollte.

Auf Wunsch erhalten unsere Mandanten selbstverständlich auch Zwischennachrichten oder eine Mitteilung vor jeder Maßnahme. Falls eine Zwangsvollstreckungsmaßnahme möglicherweise außer Verhältnis zur Forderung steht oder kaum Erfolgsaussicht besteht, fragen wir in jedem Falle vorher beim Mandanten an und stellen ihm die Vor- und Nachteile der möglichen Maßnahme dar, damit er sich entscheiden kann, wie weiter vorgegangen werden soll.

Für unsere ständigen Inkassomandanten verauslagen wir die Gerichtskosten für das Mahnverfahren, sowie die Gerichtskosten, Gerichtsvollzieherkosten und Zustellungskosten für die Zwangsvollstreckung. Unser Mandant erhält also nicht - wie häufig üblich ist - für jede Maßnahme sofort eine Rechnung über Kosten und Auslagen, die ohnehin der Gegner erstatten müßte. Damit entsteht beim Mandanten in den Fällen, in denen die Forderung im Ergebnis vom Gegner eingezogen wird, - abgesehen von der Ersparnis - kein Buchungsaufwand wegen der Kosten und kein unnötiger Verwaltungsaufwand.

Nur in den Fällen, in denen das Verfahren wegen eines Widerspruchs oder Einspruchs des Gegners in ein streitiges Gerichtsverfahren übergeht und damit höhere Gerichtskosten anfallen, bitten wir um Erstattung der von uns verauslagten Kosten und unserer Gebühren während des Verfahrens.

Bei reinen Mahn- und Zwangsvollstreckungsverfahren rechnen wir unsere Kosten und Auslagen erst nach Abschluß des Verfahrens ab. Für den Mandanten entstehen nur dann Kosten, soweit sie nicht ohnehin von Gegner eingezogen worden sind.

Wir rechnen dabei nach den gesetzlichen Gebühren nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG) ab, deren Höhe von der Höhe der Forderung abhängt.

Wir schließen aber in geeigneten Fällen auch Honorarvereinbarungen ab, die den Mandanten im Falle der Erfolglosigkeit der Zwangsvollstreckung mit geringeren Kosten belasten. In solchen Fällen sind die Kosten erheblich geringer, als die Kosten, die durch die Inanspruchnahme eigenen Personals entstehen würden und stehen außer Verhältnis zu den Kosten eines Inkassounternehmens.

Wenn Sie interessiert sind, nehmen Sie mit uns Kontakt auf.